Eine Gaunerkomödie
New York in den 1920er-Jahren. Ein junger Autor träumt vom großen Erfolg am Broadway. Endlich bekommt er die Chance, sein Stück auf die Bühne zu bringen, doch die Unterstützung kommt aus einer unerwarteten und nicht ganz ungefährlichen Richtung. Zwischen chaotischen Proben, ungewöhnlichen Schauspieler:innen und fragwürdigen Entscheidungen gerät der Traum von der großen Kunst ins Wanken. Was ist wichtiger: Erfolg um jeden Preis oder die eigenen Überzeugungen?
Das Klassenspiel war ein großartiges Gemeinschaftsprojekt von der Auswahl des Stücks über die Rollenverteilung bis zu den Aufführungen, ein Spiel, in dem sich die Schüler*innen nicht nur durch ihre Interaktionen beim Theaterspielen einbrachten, sondern auch in unterschiedlichen Bereichen tätig waren und diese Bereiche ergriffen. Dazu gehörten die Expertengruppen zu Requisite, Bühnenbilderstellung, Beleuchtung & Technik & Toneffekte, Musik, Kostüme, Plakaterstellung und Programmhefterstellung. Es war eine wunderbare Erfahrung zu sehen, wie in knapp vier Wochen das ganze Stück nach und nach immer mehr Gestalt annahm und zu einem Ganzen wurde, das mit viel Spielfreude dargeboten wurde. (C. Genttner)
„Es war eine sehr schöne, unbeschwerte Zeit, die unsere Klassengemeinschaft auf eine höhere Ebene befördert hat. So ein Projekt kann ich nur jeder Schule empfehlen.“ (Michael R.)
„Mir persönlich hat es sehr viel Spaß gemacht und es hat mich sehr erfreut, am Ende ein gelungenes Stück auf der Bühne zu zeigen.“ (Mats F.)
„Ich fand, das Stück war sehr gemeinschaftlich, aber auch ein wenig stressig. Vor allem die Aufwärmübungen haben mir geholfen.“ (Odo V.)
„Es war eine großartige Zeit und echt toll mit jedem individuell die Kostüme auszusuchen.“ (Ronja F.)
„Recht anstrengend, da wir so lange geprobt haben. Trotzdem hatte ich Spaß beim Proben, weil man mal so richtig aus sich rauskommen konnte.“ (Til H.)
„Mein Beruf, den ich später machen will, wird auch im Bereich des Theaters sein. Als ich dort mitgespielt habe, habe ich gemerkt, wie schön ich die Atmosphäre fand und die Arbeit an dem Stück und allem drumherum mochte. Es hat meinen Wunsch, dort zu arbeiten, nochmal bestärkt.“ (Frida H.)
„Schönes Stück, viele Proben, oft auch schwierige und lange Proben (einige Szenen sehr lang), trotzdem schöne Aufführungen mit gutem Publikum, viel Spaß die Szenen zu spielen und sich in die Rolle hinein zu versetzen.“ (Rabea B.)
„Es war ein schönes Gemeinschaftsprojekt. Das Ergebnis spricht für sich. Auch Frau Genttner hat für eine angenehm positive Atmosphäre gesorgt.“ (Hans K.)
„Meine Meinung ist, dass es sehr viel Spaß gemacht hat. Wir konnten als Klasse Zeit miteinander verbringen. Es war anstrengend, weil wir jeden Tag lang bleiben mussten. Aber es hat auch Spaß gemacht. Ich hatte keine große Rolle, aber es war insgesamt schön auch mit Frau Genttners Aufwärmübungen, die sehr lustig waren.“ (Mariam A. F.)
„Es war unglaublich, zum ersten Mal mit professionellem Licht zu arbeiten. Matti und ich haben es zum ersten Mal geschafft, in nur kurzer Zeit eine unglaubliche Lichtshow vorzubereiten.“ (Artem K.)
„Die Klassenspielzeit ist etwas Besonderes, da so etwas nur an der Waldorfschule praktiziert wird. Es ist schön zu sehen, wie eine Klasse gemeinsam ein Theaterstück auf die Beine stellen kann.“ (Jane-Marie T.)
„Für mich war es die schönste Zeit in der 12. Klasse! Wir hatten sehr viel Spaß gemeinsam und was besonders toll war, war, dass wir als ganze Klasse weitgehend die Regie allein machen durften, wodurch wir das Stück nach unseren Ideen und Vorstellungen gestalten konnten.“ (Ella G.)






















